In der Wohnung von Jim Gordon
Jim saß in seinem Sessel, halb im Schlaf lauschte er der Wiederholung einer Talkshow.
Dort saß ein Mann, der, wie so oft in diesen Talkshows, seine große Liebe verloren hatte und sie nun so romantisch wie möglich zurückzugewinnen wollte. Dann trat die Frau hinein, die tatsächlich eine gewisse Ähnlichkeit zu Gwen besaß. Oder projizierte Jim nur seine Wünsche auf eine andere Person? Unweigerlich erinnerte er sich an die Zeit mit Gwen zurück: Wie glücklich sie waren – wie glücklich er war.
Jim und Gwen waren ein Paar geworden. 5 Wochen und 4 Tage waren sie zusammen – Jim zählte jeden einzelnen Tag, den er mit ihr zusammen war.
Heute würden sie zuerst ins Kino gehen und dann vielleicht noch ein kleines Restaurant besuchen oder gleich zu Gwen gehen und sich etwas zu essen liefern lassen.
Welchen Film sie sich anschauen wollten, wusste Jim noch nicht, vermutlich würde Gwen ihn in irgendeine Schnulze mit zerren, schließlich war es ihre Idee gewesen. Jedoch war es Jim egal, er war mit seinem Mädel dort – und irgendwie genoss er es auch, dass die anderen Typen sich die beiden ansahen. Die Gesichtsausdrücke sagten immer entweder „Boah, sieht die heiß aus!“ oder „Warum kriegt der so eine ab und ich nicht?“ – oder auch beides zusammen.
Schnell noch die Jacke überstreifen, Schlüssel einstecken und los geht’s! Jim hatte ihr versprochen, er würde sie um 9 abholen, also noch 15 Minuten Zeit – ein bisschen knapp, aber machbar.
Da Jim kein Auto hatte, musste er zu Fuß zu Gwen gelangen, Glück für ihn, dass sie nicht so weit entfernt wohnte – er wollte sich ein Auto kaufen, konnte es sich aber noch nicht leisten. Immer wieder sagte Gwen ihm, dass es doch nicht so schlimm sie, sogar gut für die Umwelt. Jim erinnerte sich lächelnd daran, jedoch war er davon überzeugt, sich eines zuzulegen. Es ist einfach nicht so toll, seine Geliebte zu einem Date auszuführen und das in der versifften U-Bahn.
Na, wo bist du denn? Als Jim den Klingelknopf gefunden hatte, drückte er ihn.
Auch wenn er sich schon oft mit ihr getroffen hatte, so war er immer noch ein bisschen aufgeregt. Ein bisschen, wie ein kleines Kind, dem eine Überraschung versprochen wurde.
Plötzlich ging die große Tür auf – und da stand sie, seine Überraschung.
„Wollen wir?“
Es wurde dann doch so eine Schnulze, wovon aber selbst Gwen nur die Hälfte mitbekam.
Sie würde ihn sich wahrscheinlich irgendwann noch einmal mit ihren Freundinnen ansehen. Außerdem haben sich die beiden doch für den Lieferservice entschieden, da in dem Restaurant, in das sie gehen wollten, eine gute Freundin von Gwen saß. Jim war in der Beziehung aber eher dafür, nicht allzu viele Bekanntschaften mit Gwens Freundinnen zu machen. Er war der Meinung, je weniger sie wussten, desto weniger können sie über ihn reden. Ein großer Irrtum.
Nachdem sie gegessen hatten, legten sie sich beide in Gwens Bett: Gwen lag in Jims Arm und kuschelte sich an ihn heran: „Ich liebe dich.“ Jim blickte ihr in die Augen: „Ich weiß“, sagte er mit einem Lächeln – schließlich mochten beide die Star Wars Filme sehr gern, wie Jim herausgefunden hatte.
Schließlich beugte er sich über sie und gab ihr einen Kuss, während sie ihre rechte Hand ausstreckte und das Licht der Nachttischlampe auf romantisch dimmte.
Ja, die Zeit mit Gwen war toll, dachte sich Jim.
Nun saß er einsam in seinem Fernsehsessel und sah sich dabei eine die Wiederholung einer Talkshow an.
Ein Mann, der auf eine Bekannte von sich stand, wollte dort sein Glück versuchen.
Beide hatten nicht so wirklich Andeutungen gemacht, obwohl sich angeblich beide gut miteinander verstanden. Der Mann meinte noch: „Ich will meinen Kuss bekommen!“ und grinste dabei. Als er sie schließlich mit einem Gedicht überraschte, fragte er sie mit dem letzten Vers „Willst du mein Mädchen sein?“ Ganz gerührt umarmte sie ihn und drückte ihm mit den Worten „Ja, natürlich!“ einen Kuss auf. Grinsend blickte der Mann danach wieder die Moderatorin an und sagte stolz: „Ich hab meinen Kuss bekommen!“
Jim Gordon ging in diesem Moment nur ein Wort durch den Kopf: „Arschloch!“
Ein paar Straßen weiter, in einem kleinen Restaurant
Ein Mann und eine Frau, die leicht schwanger war, betraten das Restaurant.
Die Empfangsdame begrüßte die beiden und fragte nach einer Reservierung. Der Mann bejahte die Frage. Als die Empfangsdame schließlich seinen Namen wissen wollte, um sie zu dem Tisch zu begleiten, antwortete der Mann: „John Petrovic.“ Die Empfangsdame sah daraufhin in ihr Buch, und fand den Namen, neben dem die Nummer 13 stand. „Würden sie mich bitte begleiten?“, forderte sie das Paar auf. „Gerne!“, antwortete Petrovic. Er sah die Frau an, die mit ihm in das Restaurant gekommen ist: „Kommst du, Gwen?“
Gwen Stacy blickte ihm in die Augen: „Ja, Schatz!“ Er legte seinen Arm um sie und die beiden wurden zu ihrem Tisch begleitet.
Gwen hatte ihren Teller bereits leer gegessen, was wohl an der Schwangerschaft lag, während Petrovic noch etwas von seinem Steak auf dem Teller liegen hatte.
Sie dachte darüber nach, wie sie sich kennengelernt haben – im Krankenhaus:
Er war eine Zeit lang ihr behandelnder Arzt, da kam man sich schon von allein immer ziemlich nahe. Als sich herausstellte, dass Gwen in dieser schrecklichen Nacht schwanger geworden war, konnte sie das Kind nicht abtreiben; sie wusste noch nicht, wie sie mit dem Kind umgehen würde in Sachen leiblicher Vater, aber inzwischen hatte sie ja einen Ersatz gefunden.
Nachdem sie aus dem Krankenhaus entlassen wurde, wollte sie als erstes Jim Gordon anrufen – als sie jedoch ihren Namen nannte, legte Jim einfach auf; warum, wusste sie nicht.
Sie war niedergeschmettert, denn sie wusste nicht, warum ihr Freund nicht mehr mit ihr sprechen würde. Dies endete dann darin, dass Gwen sich John anvertraut hat – er war immerhin ihr engster Freund in dem Moment; er wusste, was mit ihr passiert war.
Die beiden gingen öfters miteinander essen und unternahmen immer mehr Sachen gemeinsam, wobei sie wiederum mehr Gemeinsamkeiten fanden.
Und so geschah es dann, die beiden wurden ein Paar.
Irgendwie kam es Gwen so vor, als ob sie John schon lange kennen würde.
Nur diese eine Sache hat sie noch nicht überwunden – dieser eine Traum, den sie seit jener Nacht hatte. Dieser Traum, der sie seit jener Nacht nicht ein einziges Mal durschlafen ließ.
Sie erzählte es John.
„Vielleicht solltest du wirklich einen Psychiater aufsuchen. Die können wirklich Wunder bewirken“, sagte er und gab ihr daraufhin einen Kuss auf die Stirn. „Ich könnte dir die Adresse von einem sehr guten Psychiater geben.“
Das überraschte Gwen: „Wieso wart du denn bei einem Psychiater? Zu viel Stress auf der Arbeit?“, fragte sie mit einem kleinen Lächeln, aber trotzdem ernst gemeint.
Petrovic senkte seinen Blick ab und blickte auf das Steak: „Ach, nicht so wichtig…“
Vielleicht sollte Gwen lieber nicht nachhaken, wie sie es sonst immer tat…
Die beiden gingen zu Gwen nach Hause und ließen den Abend mit einem Film ausklingen: Auch wenn das Ende von „The Green Mile“ sehr gut war, schliefen die beiden natürlich vorher ein – mit der Sicherheit, dass Gwen den Fernseher später in der Nacht ausmachen würde.
2:13 Uhr nachts
Gwen wachte mit Kopfschmerzen auf. Es war natürlich schon wieder dieser eine Traum.
Noch etwas verschlafen ging sie zur Toilette.
Nachdem sie den Spülknopf gedrückt hatte, wusch sie sich die Hände und schaute im Badezimmerschrank nach Aspirin. Diese Kopfschmerzen bringen mich noch um!
Gwen warf sich ein Aspirin ein und spülte sie mit einem Becher Leitungswasser herunter. Sie stellte die Dose wieder zurück in den Schrank und schloss die Schranktür – und da stand er!
In dem Spiegel der Schranktür sah sie die Person aus ihrem Traum. Mit ausgeschwärztem Gesicht. Der Mann rief stimmlos nach ihr: „Gwen!“
Panisch wirbelte Gwen herum, nur um zu erkennen, dass niemand außer ihr in dem Badezimmer war. Sie war ohne Zweifel psychisch labil – aber Halluzinationen? Sie war nicht mehr nur psychisch labil, sondern ein psychisches Wrack. Noch einmal drehte sie sich um, in Richtung Badezimmerschrank – sie öffnete ihn und nahm eine Packung Aspirin und andere Tabletten aus dem Schrank; dann hockte sie sich in die Ecke des Badezimmers.
Im Fernseher war noch das Titelmenü von „The Green Mile“ zu sehen.
Gwen trat ins Zimmer und ging geistesabwesend zum Fernseher um ihn auszuschalten.
Den Knopf auf dem Fernseher gedrückt, wurde das Zimmer in vollkommene Dunkelheit gehüllt – denn am dunkelsten ist die Nacht vor der Dämmerung.
Der nächste Tag
Ein Blick in den Kühlschrank verriet: Jim musste etwas einkaufen.
Mittlerweile hatte er all seine Notvorräte verbraucht, davon lebte er seit den letzten drei Wochen. In den letzten zwei Tagen hat er nur Konservensuppen gegessen.
Er steigerte sich wahrscheinlich in eine Depression. Da Jim aber auch keine Lust hatte, zu verhungern, musste er wohl oder übel in die Stadt.
Schwer bepackt, einen prallen Rucksack auf dem Rücken und eine randvoll gefüllte Tüte in den beiden Händen, ging Jim Gordon aus dem Supermarkt. Alkohol hat er sich nicht gekauft – er brauchte Platz für Nahrungsmittel und einen Kiosk gab es in der Nähe seiner Wohnung.
Heute war ein sonniger Tag: zwar etwas zu heiß für Jim, aber lieber zu heiß als zu kalt.
Jedoch kamen nicht wirklich Frühlingsgefühle in ihm auf. Zu schwer war immer noch der Verlust von Gwen. Es waren jetzt schon fast vier Monate her. Außerdem musste er bald wieder zur Arbeit: seinen Urlaub hatte er mittlerweile aufgebraucht, nur noch das kommende Wochenende hatte er frei.
Ganz schöne Scheiße!
Plötzlich hatte Jim ein Gefühl, dass er sich jetzt umdrehen müsse. Er wusste nicht warum, und auch nicht, ob es gut oder schlecht war, aber er wusste, dass er es machen sollte.
Also blieb er mitten in der Menschenmasse stehen und drehte sich um knapp 180 Grad.
Zwei Frauen, die beinahe in ihn hineingerannt wären, motzten ihn komisch an.
Haltet doch einfach eure elendigen Mäuler!
Er betrachtete die Menschenmenge, doch war er sich nicht mehr ganz so sicher, ob es wirklich wichtig war, sich umzudrehen – bis er sie sah:
Da stand sie tatsächlich! Wie wahrscheinlich war es denn bitte, sich nach einem komischen Gefühl umzudrehen und ausgerechnet sie anzutreffen?
Jim fragte sich nun, was er machen sollte. Sollte er nun einfach weiterlaufen oder sie ansprechen? Was würde sie aber sagen, nachdem er bei ihrem Anruf damals einfach aufgelegt hatte? Ihre Trennung war damals immerhin erst drei Wochen her. Oder hatte sie ihn bereits vergessen?
Egal, mehr als irgendein dummes Gequatsche wirst du schon nicht ertragen müssen.
Jim Gordon hatte also den Entschluss gefasst, zu ihr zu gehen und sie anzusprechen – er hatte bereits den ersten Schritt getätigt, als ein Mann Gwen ansprach.
Das ist doch…!
„Hey, Gwen! Na, wie geht’s dir?“ Erfreut lächelte Gwen den Mann an: „Wundervoll! Und dir?“ „Jetzt, wo ich dich wiedersehe, geht’s mir natürlich blendend“, sagte der Mann mit einem strahlenden Lächeln.
Petrovic und Gwen küssten sich innig.
Kurz blickte Petrovic auf und sah Jim Gordon.
Er kannte Jim von der Uni. Sie hatten zusammen Medizin studiert, nur war Jim nicht ganz so gut in Biochemie, und hatte um die Zeit herum auch ein paar persönliche Probleme, sodass er letzten Endes nicht promovierte; ganz im Gegensatz zu John.
Mittlerweile hatte John sogar eine Partnerpraxis eröffnet: Kröger & Petrovic. Obwohl er immer noch fand, dass es anders herum besser geklungen hätte.
Was Jim wohl so die ganze Zeit getrieben hat?
Allerdings hatte er jetzt Gwen. Also Jim, was sagst du dazu?!
Auf besagter Universität – ein paar Jahre zuvor
„Hey John! Was geht?“ John Petrovic drehte sich auf dem Campus um und sah erstaunt Jim Gordon auf ihn zu laufen. „Naja, nix besonderes. Und bei dir?“, antwortete John, als Jim ihn endlich eingeholt hatte. Völlig stolz sah Jim ihn an und sagte: „Ich hab mich gestern mit einer Wahnsinnsfrau getroffen!“
Die Überraschung in Johns Augen war unverkennbar – genau so, wie die Begeisterung in denen von Jim.
„Na dann erzähl mal“, sagte John mit einem Augenzwinkern.
Eines Abends sind die beiden dann zusammen herumgezogen. Nachdem die beiden losgegangen waren, wollte John endlich die Frau kennen lernen, von der Jim immer sprach. „Ist ja schon gut“, beruhigte ihn Jim, „Wir treffen uns nachher mit ihr.“
Die beiden zogen also durch die Stadt und gingen am späten Abend in eine Disco.
„Hey, ich muss mal dringend ‘nen Obama ins Weiße Haus setzen“, zwinkerte Jim.
John schlug vor, sich schon mal umzusehen, Jims Bekannte sollte jeden Moment kommen.
„Einen Cuba Libre, bitte!“, sagte er dem Barkeeper. Dieser tat Eiswürfel, Limettensaft, Rum und Cola zusammen und reichte John das Glas. „Danke!“
Eine Frau setzte sich zu ihm: „Ich würd‘ auch gerne einen haben.“ Ihre Stimme war ganz fein, aber doch kräftig. Ihr dunkelblondes Haar war zu einer Hochsteckfrisur gebunden, das kurze Kleid passte auch perfekt zu dem Rest.
„Hi! Mit wem bist du denn so hier?“
Sie schaute ihm tief in die Augen: „Mit niemandem, eigentlich wollte ich mich hier mit jemandem treffen, aber ich finde ihn nirgends. Vielleicht kommt er ja gleich.“ Irgendwie strahlte ihr Gesicht eine Form von Traurigkeit aus, wenn auch nicht so dominant wie ihre selbstbewusste Haltung. „Naja, jetzt hast du ja mich und meinen Kumpel. Der kommt gleich wieder“, sprach John ihr gut zu. Ja, auch wenn John absolut kein Romantiker oder sonst etwas war, das hier war ganz klar Liebe auf den ersten Blick. Zumindest, was das äußerliche angeht – und abweisend war sie ja auch nicht. Es schrie geradezu nach einem Doppel-Date; auch wenn John dieses Wort hasste.
„Und du hast einen Freund?“ „Nein“, antwortete die Frau mit ihrer lieblichen Stimme, „im Moment nicht.“ Na das trifft sich ja gut.
„Also, hast du Lust, mit uns mit zu kommen?“, fragte John aufgeregt.
Sie wusste nicht so recht, was sie sagen sollte: „Naja, eigentlich hatte ich ja versprochen, mich hier mit jemandem zu treffen…“ Ihr Blick war etwas unsicher.
Beruhigend sagte John ihr aber, dass sein Freund auch auf jemanden warte. „Solange kannst du’s dir ja überlegen.“ „Okay“, sagte sie mit einem Lächeln.
Beide stießen an, tranken einen Schluck und setzten die Gläser wieder ab.
Dann musste John es wissen: „Sag‘ mal… wenn wir schon hier sitzen und zusammen was trinken, dann fänd‘ ich es nicht schlecht, wenn wir uns auch beim Namen nennen können. Ich bin also John, und wie heißt du?“
„Gwen!“
Dort stand Jim also, den beiden zuwinkend.
Dann eilte er zu ihnen. John war erstaunt: „Du bist also Gwen?!“ Sie schaute John überrascht an: „Ja, wieso? Und woher kennst du Jim?“ Da war Jim auch schon da: „Also, auch wenn ihr euch anscheinend schon kennengelernt habt; noch einmal offiziell: Gwen, John. John, Gwen.“
Jim schien in diesem Moment total ahnungslos. War es moralisch falsch, auf die Freundin, oder zumindest auf die fast-Freundin, des besten Freundes zu stehen?
„Das ist sie also, meine Traumfrau!“, sagte Jim, was Gwen anscheinend total verlegen machte. „Soweit ist es aber noch nicht, Jimmy!“, zwinkerte sie ihm zu.
Er lehnte sich hinüber zu John, nahm sein Glas, um etwas zu trinken und sagte ganz unauffällig, sodass Gwen es nicht hören konnte: „Und? Hab ich dir zu viel versprochen?
Das du sprachlos wirst, hätte ich aber nicht gedacht“, scherzte Jim.
Ja, so verlief das damals. Aber wer hat sie jetzt Jim? Wer?
John Petrovic genoss Gordons fassungslosen Gesichtsausdruck, als er Gwen küsste.
Gwen bemerkte den Blick von John und drehte sich um, doch Jim war schon verschwunden. „Übrigens, ich hab heute einen Termin beim Psychiater gemacht.“
„Super!“
Zufrieden lächelte John. So zufrieden wie schon lange nicht mehr.
__________________________________________________________________________________
Nun ist also alles vorbereitet - das Finale kann erzählt werden!
Was wird also passieren?
Das Finale in:
RAPED 3 - Erkenntnis
Samstag, 18. Juli 2009
Abonnieren
Posts (Atom)
